Jan 7, 2017
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Douze millions de pauvres : l’échec du « modèle allemand »

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Douze millions de pauvres : l’échec du « modèle allemand »

Douze millions de pauvres : l’échec du « modèle allemand »
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Douze millions de pauvres : l’échec du « modèle allemand »

Le « modèle allemand » est souvent présenté comme un idéal à suivre : faible taux de chômage, exportations records, plus gros PIB européen…mais que cache vraiment ce « modèle » ? Selon une association allemande d’aide sociale, la barre record des douze millions de personnes vivant sous le seuil de pauvreté vient d’être franchie. Pauvreté, inégalités, bas salaires, services publiques atrophiés, de nombreux allemands sont obligés de cumuler deux emplois pour boucler leurs fins de mois. Explications.

Une pauvreté galopante

D’après un rapport de l’organisation d’aide sociale Paritätischer Wohlfahrtsverband (1), la pauvreté a atteint un niveau historique en Allemagne. Le rapport indique qu’environ 12,5 millions de personnes étaient touchées par la pauvreté en 2013, soit une augmentation de 15 % par rapport à 2012. Si les écarts de richesse entre riches et pauvres ont augmenté, on apprend que les inégalités entre régions ont aussi explosé. Les personnes les plus exposées sont les mères célibataires : plus de 40 % d’entre elles ont basculé dans la pauvreté. Une autre catégorie est touchée de plein fouet : les retraités. Conséquence de la baisse du niveau des retraites et du déclin démographique de l’Allemagne, le nombre de pauvres dans ce groupe de la population a augmenté de 48 % depuis 2006.

C’est le paradoxe de l’Allemagne : si le taux de chômage baisse depuis des années, un fait largement médiatisé et montré comme exemplaire, la pauvreté, elle, se multiplie dans toute la population. Une réalité beaucoup moins médiatisée et pourtant très importante à connaitre, qui découle des mesures néolibérales brutales mises en place depuis Gerhard Schröder et poursuivies par Angela Merkel : austérité généralisée, baisse des salaires, généralisation des mini-emplois, coupes budgétaires dans les services publiques, baisses des allocations chômage et des cotisations sociales, etc.Kinder und Altersarmut in Deutschland: Eine Deutsche Politische Schande

Kurzbeschreibung
Kinder und Altersarmut in Deutschland
Eine Deutsche Politische Schande
Angela Merkel, die angeblich mächtigste Frau der Welt versagt an Kinder und Altenarmut!
Das Staunen ist der Anfang der Erkenntnis. Platon
Müssen, wollen, wollen müssen. Alle Tage Einsamkeit.
Regierungs Lagerpolitik von Merkel zerstört die Jugend Deutschlands. Altersarmut wird zur Lawine

Fast jeder Sechste in Deutschland ist von Armut bedroht. Das sind rund 13 Millionen Menschen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden für das ..
Der Koalitionsvertrag von Union und SPD befasst sich mit so ziemlich allem, was die Welt bewegt. Selbst Randthemen in der politischen Diskussion wie “selbstbestimmtes Älterwerden”, Heimatvertriebene oder der Zivilschutz werden darin gestreift. Um so erstaunlicher ist, dass das Wort Kinderarmut in dem 138 Seiten starken Werk überhaupt nicht auftaucht – und das, obwohl die Zahl der Kinder, die auf Hartz IV angewiesen ist, zuletzt wieder zugenommen hat.

Ein älterer Herr fährt in seinem Rollstuhl mit der Aufschrift „Flasche leer? Dankesehr!“ durch die Fußgängerzone von Potsdam. Er will als Flaschensammler etwas Geld dazu verdienen. Die OECD befürchtet, dass Deutschland in den kommenden Jahren ein erhebliches Problem mit Altersarmut bekommen wird

Was ist der Unterschied zwischen einem englischen, einem französischen und einem deutschen Rentner? Der englische Rentner steht morgens um neun auf, trinkt seinen Tee und liest die Zeitung. Der französische steht um zehn auf, genehmigt sich ein Gläschen Bordeaux und macht danach einen ausgedehnten Spaziergang. Und der deutsche Rentner? Steht um sechs auf, nimmt seine Herztropfen und geht anschließend zur Arbeit.

 
Lasst unsere Kinder wählen!
Price: EUR 9,99

 
Endstation Altersarmut?: Der Demografiefalle entkommen

Kurzbeschreibung
Otto Lothar Nickel beleuchtet zunächst, dass seit vier Jahrzehnten in Deutschland weniger Kinder geboren werden als zur Erhaltung des Volkes erforderlich wären – mit enormen Folgen für die Sicherung im Alter. Bei den Ursachen hält er sich nicht bei der „individualistischen Lebensformen-
Revolution“ auf, sondern weist nach, dass das Steuer- und Sozialsystem den Lebensentwurf kinderloser Paare und den von solchen mit einem Kind massiv subventioniert. Mehr ins Detail geht die Arbeit dort, wo es um die Entstehung unseres umlage-finanzierten Rentensystems geht. Die in Grundzügen entwickelten Reformvorschläge sind revolutionär, weil sie konsequent abrücken von dem vielstimmigen Ruf nach mehr Hilfen für die Familien hin zu dem Postulat: Belasst den Eltern ihren Lohn für ihre lebenslange Leistung an ihren Kindern und verpflichtet die Kinderlosen dazu für ihr Alter selbst vorzusorgen.
Zuletzt werden noch einige Anregungen gegeben, wie eine solche umwälzende Kurskorrektur politisch umgesetzt werden kann.

 

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