Jan 14, 2017
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AfD legt in Umfragen zu – Nur knappe Mehrheit für Merkel

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AfD legt in Umfragen zu – Nur knappe Mehrheit für Merkel

AfD legt in Umfragen zu – Nur knappe Mehrheit für Merkel
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Nach ihren jüngsten Wahlerfolgen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin kann die rechtspopulistische AfD auch bundesweit in Umfragen zulegen.

 

In dem am Freitag veröffentlichten ZDF-Politbarometer verbesserte sich die Aufstieg und Etablierung der „Alternative für Deutschland“: Geschichte, Hintergründe und Bilanz einer neuen Partei (JF Edition)
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Sehr geehrter AfD-Wähler, wählen Sie sich nicht unglücklich!: Ein Brandbrief
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Du bist KEIN NAZI, nur weil du zu PEGIDA gehst oder AfD wählst

Kurzbeschreibung
HIER, in den Bewertungen, erkennen Sie die ideologische Spaltung Deutschlands genau!
Bemerken Sie, von welcher Seite der argumentationsarme, angeblich aber politisch-„korrekte“ Hass kommt?
Reihenweise geben hier Nicht-Leser ihre 1-Stern-„Bewertungen“ ab.
Sollen sie sich austoben, die „toleranten und weltoffenen Demokraten“…

Trotzdem wird dieses Büchlein gelesen – danke!

+++++

Eine wissenschaftliche Studie der TU Dresden hat ergeben:

„Der „typische“ PEGIDA-Demonstrant entstammt der Mittelschicht, ist gut ausgebildet, berufstätig, verfügt über ein für sächsische Verhältnisse leicht überdurchschnittliches Nettoeinkommen, ist 48 Jahre alt, männlich, gehört keiner Konfession an, weist keine Parteiverbundenheit auf und stammt aus Dresden oder Sachsen.“

Der „AfD-Wähler“ wird von Peter Matuschek (Bereichsleiter für Politik- und Sozialforschung bei forsa in Berlin), als selbstständig, männlich, mit eher überdurchschnittlichem sozialen Status und Einkommen beschrieben. Ein Vertreter der gehobenen Mittelschicht, der sich „zwischen unten und oben zerrieben fühlt“.

Ist das die Beschreibung von Extremisten, oder doch eher die des „Normalbürgers“, der den Staat am Laufen hält?

Trotzdem warnen Medien und Politiker vor neuen rechtsextremen Gefahren für Deutschland!

Wähler der „Alternative für Deutschland“ und „PEGIDA-Spaziergänger“ werden heftig angegriffen und teilweise sogar von einzelnen Politikern schwer beleidigt. Mit welcher Begründung?

Entstehen hier neue Nazi-Bündnisse gegen Ausländer?
Ist vielleicht sogar der Frieden in Europa durch neue Nationalisten bedroht?

Kannst Du Dich unter diesen Umständen zur AfD bekennen – oder gar öffentlich an PEGIDA-Demonstrationen teilnehmen?
Trägst Du vielleicht sogar eine Mitschuld, wenn Asylbewerberunterkünfte brennen und Menschen im Mittelmeer ertrinken?

Dieses eBook wendet sich an Leser, die sich Gedanken um die Zukunft Deutschlands machen.
Es soll dazu beitragen, die Grenzen der „politischen Korrektheit“ zu überwinden, die – wie einst die Berliner Mauer – die Freiheit einschränkt.

-Das Taschenbuch hat 91 Seiten-

 
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Gegen den Hass

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2. Auflage 8°, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband Frankfurt am Main, S. Fischer Verlag, 2016. 239 (1) Seiten das Buch ungelesen und wie neu, auf dem Vorsatz von der Autorin persönlich gewidmet und signiert. Carolin Emcke (* 18. August 1967 in Mülheim an der Ruhr) ist eine deutsche Autorin und Publizistin. Im Jahr 2016 wurde sie mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Carolin Emcke, eine der wichtigsten Intellektuellen der Gegenwart, äußert sich in ihrem engagierten Essay „Gegen den Hass“ zu den großen Themen unserer Zeit: Rassismus, Fanatismus, Demokratiefeindlichkeit. In der zunehmend polarisierten, fragmentierten Öffentlichkeit dominiert vor allem jenes Denken, das Zweifel nur an den Positionen der anderen, aber nicht an den eigenen zulässt. Diesem dogmatischen Denken, das keine Schattierungen berücksichtigt, setzt Carolin Emcke ein Lob des Vielstimmigen, des Unreinen entgegen – weil so die Freiheit des Individuellen und auch Abweichenden zu schützen ist. Allein mit dem Mut, dem Hass zu widersprechen, und der Lust, die Pluralität auszuhalten und zu verhandeln, lässt sich Demokratie verwirklichen. Nur so können wir den religiösen und nationalistischen Fanatikern erfolgreich begegnen, weil Differenzierung und Genauigkeit das sind, was sie am meisten ablehnen.Für alle, die überzeugende Argumente und Denkanstöße suchen, um eine humanistische Haltung und eine offene Gesellschaft zu verteidigen.
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im Vergleich zum Vormonat um zwei Punkte auf 13 Prozent. Im ARD-Deutschlandtrend stieg die Partei sogar auf 16 von 14 Prozent Anfang September. Bei der Berliner Abgeordnetenhaus-Wahl war die AfD am Sonntag aus dem Stand auf 14,2 Prozent gekommen, Anfang September in Mecklenburg-Vorpommern gar mit 20,8 Prozent zweitstärkste Kraft geworden. Nur eine knappe Mehrheit der Befragten sprachen sich im Politbarometer für eine erneute Kandidatur von Bundeskanzlerin Angela Merkel aus. Das fänden 54 Prozent gut, 42 Prozent lehnen eine erneute Bewerbung Merkels um den Kanzler-Posten ab.

Im ZDF sinkt die Union um zwei Punkte auf 33 Prozent, in der ARD um einen Punkt auf 32 Prozent. Während im ZDF die SPD unverändert bei 22 Prozent verharrt, gibt sie in der ARD um einen Punkt auf 22 Prozent nach. In der ARD legen Grüne und FDP jeweils um einen Punkt auf zwölf beziehungsweise sechs Prozent zu. Im ZDF liegen die Grünen unverändert bei 13 Prozent, während die FDP einen Punkt auf fünf Prozent verliert. Im ZDF legt die Linke einen Punkt auf zehn Prozent zu, in der ARD gibt sie einen Punkt ab und kommt auf acht Prozent.

Im ZDF rangierte eine mögliche schwarz-grüne Koalition nach der Bundestagswahl mit einer Zustimmung von 38 Prozent noch vor einer möglichen Neuauflage der großen Koalition (37 Prozent). Allerdings erreichen Union und Grüne im Gegensatz zur großen Koalition im Politbarometer keine Regierungsmehrheit.

Für den ARD-Deutschlandtrend befragte Infratest dimap 934 Wahlberechtigte vom 19. bis 21. September. Die Forschungsgruppe Wahlen interviewte für das ZDF-Politbarometer 1241 Wahlberechtigte vom 20. bis 22. September.

 

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