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Goethe-Gymnasium

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Goethe-Gymnasium
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Das denkmalgeschützte Gebäude der Schule Das denkmalgeschützte Gebäude der Schule

Das Goethe-Gymnasium ist ein Gymnasium im Westend von Frankfurt am Main, benannt nach Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832). Das Goethe-Gymnasium ist ein Gymnasium im Westend von Frankfurt am Main, benannt nach Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832). Es entstand 1897 als neusprachlicher Zweig bei der Teilung des Städtischen Gymnasiums von 1520. Es gehört damit zusammen mit dem altsprachlichen Lessing-Gymnasium zu den beiden ältesten Frankfurter Schulen. Es entstand 1897 als neusprachlicher Zweig bei der Teilung des Städtischen Gymnasien von 1520. Es gehört also zusammen mit dem altsprachlichen Lessing-Gymnasium zu den beiden ältesten Frankfurter Schulen.

Geschichte Geschichte

Zweiter Weltkrieg: Gruppenfoto einer 7. Klasse des Goethe-Gymnasiums, Geburtsjahrgang 1926, vollständig eingezogen im Februar 1943 und im Dienst bei einer 10,5-cm Flakbatterie bei Frankfurt-Schwanheim Zweiter Weltkrieg: Gruppenfoto einer 7. Klasse des Goethe-Gymnasiums, Geburtsjahrgang 1926, komplett eingezogen im Februar 1943 und im Dienst bei einer 10,5-cm Flakbatterie bei Frankfurt-Schwanheim

Ende des 19. Jahrhunderts wuchs die Einwohnerzahl der Stadt Frankfurt rasch an und demzufolge auch die Schülerzahlen des 1520 als Lateinschule entstandenen Städtischen Gymnasiums . Ende des 19. Jahrhunderts Wuchs sterben sterben Einwohnerzahl der Stadt Frankfurt RASCH ein und demzufolge Auch Schülerzahlen des 1520 als Lateinschule entstandenen Städtischen Gymnasiums. Die 1888 erfolgte Gründung des staatlichen Kaiser-Friedrich-Gymnasiums (heute: Heinrich-von-Gagern-Gymnasium) brachte nur kurzzeitig Entlastung. Die 1888 erfolgte Gründung des Staatlichen Kaiser-Friedrich-Gymnasiums (heute: Heinrich-von-Gagern-Gymnasium) brachte nur kurzzeitig Entlastung.

1897 teilte sich das städtische Gymnasium daher in zwei Nachfolgeschulen auf: 1897 teilte sich das städtische Gymnasium also in zwei Nachfolgeschulen auf:

  • Das Lessing-Gymnasium führte am alten Ort in der Junghofstraße die Custom des humanistischen Gymnasiums castle. Der Lessing-Gymnasium führt am alten Ort in der Junghofstraße stirbt Gewohnheit des Humanistischen Gymnasium Schloss.
  • Das Goethe-Gymnasium wurde als Reformgymnasium neu gegründet und arbeitete nach dem Frankfurter Reformlehrplan ( „Frankfurter Lehrplan“ , auch als Frankfurter Modell bekannt). Das Goethe-Gymnasium Wurde als Reformgymnasium neu Gegründet und arbeitete nach DEM Frankfurter Reformlehrplan ( „Frankfurter Lehrplan“, Frankfurter Auch als Modell Bekannt). Es bezog einen Neubau in der Bahnstraße (heute Friedrich-Ebert-Anlage). Es bezog einen Neubau in der Bahnstraße (heute Friedrich-Ebert-Anlage).

Der Lehrplan des Goethe-Gymnasiums mit Französisch als erster Fremdsprache, Latein als zweiter und Griechisch bzw. Der Lehrplan des Goethe-Gymnasiums mit Französisch als erster Fremdsprache, Latein als zweiter und Griechisch bzw. Englisch als dritter wurde zum Modell für die Reform des Gymnasialwesens in Preußen. Englisch als Dritter wurde zum Modell für die Reform des Gymnasialwesens in Preußen. Zur Verwirklichung des Reformmodells erarbeiteten Lehrer des Goethe-Gymnasiums eigene Lehrbücher, zum Beispiel Zur verwirklichung des Reformmodells erarbeiteten Lehrer des Goethe-Gymnasien eigene Lehrbücher, zum Beispiel

  • J. Wulff, E. Bruhn, R. Preiser: „Aufgaben zum Übersetzen ins Lateinische (Frankfurter Lehrplan)“ , drei Teile, Berlin: Weidmann, J. Wulff, E. Bruhn, R. Preiser: „Aufgaben zum Übersetzen ins Lateinische (Frankfurter Lehrplan)“, drei Teile, Berlin: Weidmann,
  • E. Bruhn: „Hilfsbuch für den griechischen Unterricht nach dem Frankfurter Lehrplan“ , zwei Teile, Berlin: Weidmann. E. Bruhn: „Hilfsbuch für den Griechischen Unterricht nach DM Frankfurter Lehrplan“, zwei Teile, Berlin: Weidmann.

Erster Direktor des Goethe-Gymnasiums wurde Karl Reinhardt (1849–1923), der zuvor seit 1886 das Städtische Gymnasium geleitet hatte. Erster Direktor des Goethe-Gymnasiums wurde Karl Reinhardt (1849-1923), der zuvor seit 1886 das Städtische Gymnasium geänder hatte. Reinhardt wurde später Ministerialdirektor im preußischen Kultusministerium und 1920 bis 1923 erster Direktor des Internats Schloss Salem. Reinhardt wurde später Ministerialdirektor im preußischen Kultusministerium und 1920 bis 1923 erster Direktor des Internats Schloss Salem. Sein Nachfolger am Goethe-Gymnasium wurde Ewald Bruhn, der sich besonders durch Veröffentlichungen zur griechischen Literatur einen Namen machte. Sein Nachfolger am Goethe-Gymnasium wurde Ewald Bruhn, der sich besonders durch Veröffentlichungen zur griechischen Literatur einen Namen.

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Schulgebäude 1944 schwer beschädigt. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Schulgebäude 1944 schwer beschädigt. Am 18. Dezember 1959 wurde der von den Architekten Zitter und Kempf entworfene Neubau eingeweiht. Am 18. Dezember 1959 wurde der von den Architekten Zitter und Kempf entworfene Neubau eingeweiht.

1969 warfare die Schule die erste in Hessen und eine der ersten Schulen in Deutschland, die als Modellversuch zweisprachigen Unterricht einführte. 1969 warfare die Schule die erste in Hessen und eine der Schulen in Deutschland, die als Modellversuch zweisprachigen Unterricht einführte.

Pädagogisches Angebot Pädagogisches Angebot

Sprachen Sprachen

Es bietet ein vielfältiges Lehrangebot mit den Fremdsprachen Englisch, Französisch, Latein, Russisch und Japanisch. Es bietet ein vielfältiges Lehrangebot mit dem Fremdsprachen Englisch, Französisch, Latein, Russisch und Japanisch. Japanisch und Russisch können als dritte Fremdsprache gelernt und im Grundkurs bis zum Abitur belegt werden. Japanisch und Russisch können als dritte Fremdsprache gelernt und im Grundkurs bis zum Abitur belegt werden.

Die Angebote im bilingualen Zug beziehen sich unter anderem auf Historical previous, Geography, Philosophy, und Biology (Science) und Social Research. Die Angebote im bilingualen Zug beziehen sich unter anderem auf Historische vorherige, Geographie, Philosophie und Biologie (Wissenschaft) und Sozialforschung. Im Rahmen des International Baccalaureate (IB) besteht die Möglichkeit zu Zertifikatsprüfungen in den Fremdsprachen, in Philosophie und in den Naturwissenschaften. Im Rahmen des International Baccalaureate (IB) besteht die Möglichkeit zu Zertifikatsprüfungen in den Fremdsprachen, in Philosophie und in den Naturwissenschaften. Seit Jahren wird ein weites Spektrum an Evolved Placement (AP) Prüfungen angeboten und durchgeführt, inkl. (Substantiv, weiblich) Weitere Übersetzungsbeispiele für. Prüfungen in Economics und Psychology. Prüfungen in Wirtschaftswissenschaften und Psychologie. Ab dem Schuljahr 2007/2008 ist das Goethe-Gymnasium eine von neun hessischen Pilotschulen für das neue europäische Exzellenzlabel für zweisprachige Schulen: CertiLingua. Ab dem Schuljahr 2007/2008 ist das Goethe-Gymnasium eine von neun hessischen Pilotschulen für das neue europäische Exzellenzlabel für zweisprachige Schulen: CertiLingua. Ferner ist es am Goethe-Gymnasium möglich, dass Latein bzw. Ferner ist es am Goethe-Gymnasium möglich, dass Latein bzw. Französisch parallel zu Englisch ab der 5. Klasse belegt werden kann. Französisch parallel zu Englisch ab der 5. Klasse belegt werden kann. Dies ist einzigartig unter den öffentlichen Gymnasien in Frankfurt. Dies ist einmalig unter den öffentlichen Gymnasien in Frankfurt.

Musik Musik

Das Goethe-Gymnasium ist auch eine Schule mit Schwerpunkt Musik . Die Goethe-Gymnasium ist also Eine Schule mit Schwerpunkt Musik. Neben Chor, Kammerchor, Blockflötenorchester, sinfonischem Vororchester und Sinfonieorchester wird in den vierzügigen Klassenstufen fünf und sechs eine der Parallelklassen als Musikklasse geführt. Neben Chor, Kammerchor, Blockflötenorchester, sinfonischem Vororchester und Sinfonieorchester wird in den vierzügigen Klassenstufen fünf und sechs eine der Parallelklassen als Musikklasse geführt. Alle Schüler dieser speziellen Klassen lernen Blockflöte sowie ein Orchesterinstrument und musizieren mehrmals wöchentlich im Klassenverband. Alle Schüler dieser Klassen lernen Blockflöte und ein Orchesterinstrument und musizieren mehrmals wöchentlich im Klassenverband. Zugleich wird eine Beteiligung der Schüler an einem oder mehreren der oben erwähnten Ensembles von der Schule erwartet. Zugleich wird eine Beteiligung der Schüler an einem anderen mehrere der oben erwähnten Ensembles von der Schule erwartet.

Schullandheim Schullandheim

Das schuleigene Landheim hat eine lange Custom. Das schuleigene Landheim hat eine lange Gewohnheit. Unter den Frankfurter Gymnasien unterhält zurzeit nur das Goethe-Gymnasium ein Schullandheim. Unter den Frankfurter Gymnasien unterhält zur Zeit nur das Goethe-Gymnasium ein Schullandheim. Es befindet sich bei Oberreifenberg im Taunus und wird von den Klassenstufen fünf bis zehn zweimal im Jahr für etwa eine Woche aufgesucht. Es liegt bei Oberreifenberg im Taunus und wird von den Klassenstufen fünf bis zehn zweimal im Jahr für etwa eine Woche aufgesucht. Außerdem wird es für andere schulische Aktivitäten wie zum Beispiel für Proben des Schulorchesters oder intensives Vorbereiten der Schüler für die Abiturprüfungen genutzt. Außerdem wird es für andere schulische Aktivitäten wie zum Beispiel für Proben des Schulorchesters oder Intensivs Vorbereiten der Schüler für die Abiturprüfungen genutzt.

1921 hatte der Verein ehemaliger Goethe-Gymnasiasten das Wirtshaus Zur Rodelbahn , das heutige Schullandheim, im Rahmen einer Zwangsversteigerung erworben. 1921 had des Verein ehemalige Goethe-Gymnasiasten des Wirtshaus Zur Rodelbahn, die heutigen Schullandheim, im Rahmen Einer Zwangsversteigerung erworben. Der Kaufpreis wurde durch Spenden von Eltern und Ehemaligen aufgebracht. Der Kaufpreis wurde durch Spenden von Eltern und Ehemaligen aufgebracht. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Goethe-Gymnasium im März 1944 (nach den schweren Luftangriffen alliierter Bomber auf Frankfurt am 18. und 22. März 1944) im Rahmen der Kinderlandverschickung nach Oberreifenberg verlegt. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Goethe-Gymnasium im März 1944 (nach den schweren Luftangriffen alliierter Bomber auf Frankfurt am 18. und 22. März 1944) im Rahmen der Kinderlandverschickung nach Oberreifenberg verlegt. Das Schullandheim diente als Speise- und Unterrichtsgebäude. Das Schullandheim diente als Speise- und Unterrichtsgebäude. Die Unterbringung der Schüler erfolgte in den Motels und Pensionen vor Ort (namentlich des Posterholungsheimes und der Frankfurter Hof). Die Unterbringung der Schüler erfolgte in den Motels und Pensionen vor Ort (namentlich des Posterholungsheimes und der Frankfurter Hof). Im Spätsommer 1944 wurden weitere Frankfurter Schulkinder, die nach Krynica verlegt worden waren und nun vor dem Vormarsch der Roten Armee flüchten mussten, in Oberreifenberg einquartiert und in die Organisation der Goethe-Schule integriert. Im Spätsommer 1944 wurden weitere Frankfurter Schulkinder, die nach Krynica verlegt worden und nicht vor dem Vormarsch der Roten Armee flüchten mussten, im Oberreifenberg einquartiert und in der Organisation der Goethe-Schule integriert. Am 30. März 1945 nahmen amerikanische Truppen Oberreifenberg kampflos ein. Am 30. März 1945 nahmen amerikanische Truppen Oberreifenberg kampflos ein. Die meisten Schüler wurden bis Mitte April nach Frankfurt zurückgeschickt. Die meisten Schüler wurden bis Mitte April nach Frankfurt zurückgeschickt. Bedingt durch die Kriegswirren verblieben einige noch in Oberreifenberg, bis die Verwandten gefunden wurden. Bedingt durch die Kriegswirren Verblieben noch in Oberreifenberg, bis die Verwandten gefunden wurden. Im Juli 1945 konnte der letzte Goethe-Schüler seinen Eltern übergeben werden. Im Juli 1945 kann der letzte Goethe-Schüler seine Eltern übergeben werden. [1] [1]

Schüleraustausch Schüleraustausch

  • England (Anglo European College in Ingatestone) England (Anglo European College in Ingatestone)
  • Frankreich Frankreich
  • Japan Japan
  • Indien Indien
  • Kosovo Kosovo
  • Marokko Marokko
  • Russland Russland
  • USA USA

Bekannte Schüler Bekannte Schüler

  • Hellmut Bredereck (1904–1981), Chemiker und Stifter Hellmut Bredereck (1904-1981), Chemiker und Stifter
  • Richard Goldschmidt (1878–1958), Biologe und Genetiker, Abitur 1898 Richard Goldschmidt (1878-1958), Biologe und Genetiker, Abitur 1898
  • Richard Koch (1882–1949), Medizinhistoriker, Abitur 1901 Richard Koch (1882-1949), Medizinhistoriker, Abitur 1901
  • Karl Reinhardt (1886–1958), Klassischer Philologe, Abitur 1905, Sohn des ersten Direktors Karl Reinhardt Karl Reinhardt (1886-1958), Klassischer Philologe, Abitur 1905, Sohn des ersten Direktors Karl Reinhardt
  • Edgar Salin (1892–1974), Ökonom, Abitur 1911 Edgar Salin (1892-1974), Ökonom, Abitur 1911
  • Eduard Bornemann (1894–1976), Altphilologe, Abitur 1913 Eduard Bornemann (1894-1976), Altphilologe, Abitur 1913
  • Erich Preiser (1900–1967), Ökonom, Abitur 1918 Erich Preiser (1900-1967), Ökonom, Abitur 1918
  • Leo Löwenthal (1900–1993), Literatursoziologe, Abitur 1918 Leo Löwenthal (1900-1993), Literatursoziologe, Abitur 1918
  • Max Rudolf (1902–1995), Dirigent, Musikpädagoge und Musikwissenschaftler Max Rudolf (1902-1995), Dirigent, Musikpädagoge und Musikwissenschaftler
  • Wolfgang Preiser (1903–1997), Jurist, Abitur 1921 Wolfgang Preiser (1903-1997), Jurist, Abitur 1921
  • Hans Bethe (1906–2005), Nobelpreisträger für Physik (1967), Schüler von 1915 bis 1924 Hans Bethe (1906-2005), Nobelpreisträger für Physik (1967), Schüler von 1915 bis 1924
  • Walter Mayer (1926–2015), Physiker, Rundfunk- und Fernsehpionier, „Notabitur“ 1944 Walter Mayer (1926-2015), Physiker, Rundfunk- und Fernsehpionier, „Notabitur“ 1944
  • Lothar Zenetti (* 1926), römisch-katholischer Theologe, Priester und Schriftsteller Lothar Zenetti (* 1926), römisch-katholischer Theologe, Priester und Schriftsteller
  • Hannes Rehm (* 1943), Vorsitzender des Vorstandes Nord LB, Abitur 1964 Hannes Rehm (* 1943), Vorsitzender des Vorstandes Nord LB, Abitur 1964
  • Peter Kosta (* 1955), Professor für Slavische Sprachwissenschaft am Institut für Slavistik an der Universität Potsdam, Abitur 1976 Peter Kosta (* 1955), Professor für Slavische Sprachwissenschaft am Institut für Slavistik an der Universität Potsdam, Abitur 1976
  • Michel Friedman (* 1956), Politiker und Fernsehmoderator, ehemaliger Schulsprecher Michel Friedman (* 1956), Politiker und Fernsehmoderator, ehemaliger Schulsprecher
  • Thomas Metzinger (* 1958), Philosoph Thomas Metzinger (* 1958), Philosoph
  • Peter Zizka (* 1961), Dressmaker Peter Zizka (* 1961), Schneiderin
  • Thor Kunkel (* 1963), Schriftsteller, Regisseur Thor Kunkel (* 1963), Schriftsteller, Regisseur
  • Christine Schäfer (* 1965), Sopranistin Christine Schäfer (* 1965), Sopranistin
  • Sergei Chatschatrjan (* 1985), Violinist Sergei Chatschatrjan (* 1985), Violinistin
  • Tankard-Mitglieder (Thrash-Metallic-Band; gegründet 1982) Tankard-Mitglieder (Thrash-Metallic-Band; gegründet 1982)

Bekannte Lehrer Bekannte Lehrer

  • Karl Reinhardt (1849–1923), Altphilologe und Schulreformer Karl Reinhardt (1849-1923), Altphilologe und Schulreformer
  • Ewald Bruhn (1862–1936), Altphilologe Ewald Bruhn (1862-1936), Altphilologe
  • Felix Bölte (1863–1943), Altphilologe, Rektor 1914 bis 1920 Felix Bölte (1863-1943), Altphilologe, Rektor 1914 bis 1920
  • Richard Schwemer (1857–1928), Historiker Richard Schwemer (1857-1928), Historiker
  • Julius Höxter (1873–1944), Altphilologe Julius Höxter (1873-1944), Altphilologe
  • Richard Preiser (1871–1945), Altphilologe Richard Preiser (1871-1945), Altphilologe
  • Julius Frankenberger (1888-1943), Goetheforscher Julius Frankenberger (1888-1943), Goetheforscher
  • Eduard Bornemann (1894–1976), Altphilologe Eduard Bornemann (1894-1976), Altphilologe
  • Herbert Hess (1933–2015), Musik und Geschichte Herbert Hess (1933-2015), Musik und Geschichte

Literatur Literatur

  • Heinz-Joachim Heydorn, Karl Ringshausen (Hrsg.): Jenseits von Resignation und Illusion: Festschrift zum 450-jährigen Bestehen des Lessing-Gymnasiums, der alten Frankfurter Lateinschule von 1520. Verlag Moritz Diesterweg, Frankfurt am Main 1971. Heinz-Joachim Heydorn, Karl Ringshausen (Hrsg.): Jenseits von Resignation und Illusion: Festschrift zum 450-jährigen Bestehen des Lessing-Gymnasiums, der alten Frankfurter Lateinschule von 1520. Verlag Moritz Diesterweg, Frankfurt am Main 1971.

Einzelnachweise Einzelnachweise

  1. Herbert Alsheimer: Zuflucht Oberreifenberg; Herbert Alsheimer: Zuflucht Oberreifenberg; in: Jahrbuch des Hochtaunuskreises 2005, ISBN Three-7973-0914-7, Seite 213-220. In: Jahrbuch des Hochtaunuskreises 2005, ISBN Drei-7973-0914-7, Seite 213-220.

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Goethe-Gymnasium

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Goethe-Gymnasium
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Das denkmalgeschützte Gebäude der Schule Das denkmalgeschützte Gebäude der Schule

Das Goethe-Gymnasium ist ein Gymnasium im Westend von Frankfurt am Predominant, benannt nach Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832). Das Goethe-Gymnasium ist ein Gymnasium im Westend von Frankfurt am Wiegende, benannt nach Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832). Es entstand 1897 als neusprachlicher Zweig bei der Teilung des Städtischen Gymnasiums von 1520. Es gehört damit zusammen mit dem altsprachlichen Lessing-Gymnasium zu den beiden ältesten Frankfurter Schulen. Es entstand 1897 als neusprachlicher Zweig bei der Teilung des Städtischen Gymnasien von 1520. Es gehört also zusammen mit dem altsprachlichen Lessing-Gymnasium zu den beiden ältesten Frankfurter Schulen.

Geschichte Geschichte

Zweiter Weltkrieg: Gruppenfoto einer 7. Klasse des Goethe-Gymnasiums, Geburtsjahrgang 1926, vollständig eingezogen im Februar 1943 und im Dienst bei einer 10,5-cm Flakbatterie bei Frankfurt-Schwanheim Zweiter Weltkrieg: Gruppenfoto einer 7. Klasse des Goethe-Gymnasiums, Geburtsjahrgang 1926, komplett eingezogen im Februar 1943 und im Dienst bei einer 10,5-cm Flakbatterie bei Frankfurt-Schwanheim

Ende des 19. Jahrhunderts wuchs die Einwohnerzahl der Stadt Frankfurt rasch an und demzufolge auch die Schülerzahlen des 1520 als Lateinschule entstandenen Städtischen Gymnasiums . Ende des 19. Jahrhunderts Wuchs sterben sterben Einwohnerzahl der Stadt Frankfurt RASCH ein und demzufolge Auch Schülerzahlen des 1520 als Lateinschule entstandenen Städtischen Gymnasiums. Die 1888 erfolgte Gründung des staatlichen Kaiser-Friedrich-Gymnasiums (heute: Heinrich-von-Gagern-Gymnasium) brachte nur kurzzeitig Entlastung. Die 1888 erfolgte Gründung des Staatlichen Kaiser-Friedrich-Gymnasiums (heute: Heinrich-von-Gagern-Gymnasium) brachte nur kurzzeitig Entlastung.

1897 teilte sich das städtische Gymnasium daher in zwei Nachfolgeschulen auf: 1897 teilte sich das städtische Gymnasium also in zwei Nachfolgeschulen auf:

  • Das Lessing-Gymnasium führte am alten Ort in der Junghofstraße die Custom des humanistischen Gymnasiums castle. Der Lessing-Gymnasium führt am alten Ort in der Junghofstraße stirbt Gewohnheit des Humanistischen Gymnasium Schloss.
  • Das Goethe-Gymnasium wurde als Reformgymnasium neu gegründet und arbeitete nach dem Frankfurter Reformlehrplan ( „Frankfurter Lehrplan“ , auch als Frankfurter Modell bekannt). Das Goethe-Gymnasium Wurde als Reformgymnasium neu Gegründet und arbeitete nach DEM Frankfurter Reformlehrplan ( „Frankfurter Lehrplan“, Frankfurter Auch als Modell Bekannt). Es bezog einen Neubau in der Bahnstraße (heute Friedrich-Ebert-Anlage). Es bezog einen Neubau in der Bahnstraße (heute Friedrich-Ebert-Anlage).

Der Lehrplan des Goethe-Gymnasiums mit Französisch als erster Fremdsprache, Latein als zweiter und Griechisch bzw. Der Lehrplan des Goethe-Gymnasiums mit Französisch als erster Fremdsprache, Latein als zweiter und Griechisch bzw. Englisch als dritter wurde zum Modell für die Reform des Gymnasialwesens in Preußen. Englisch als Dritter wurde zum Modell für die Reform des Gymnasialwesens in Preußen. Zur Verwirklichung des Reformmodells erarbeiteten Lehrer des Goethe-Gymnasiums eigene Lehrbücher, zum Beispiel Zur verwirklichung des Reformmodells erarbeiteten Lehrer des Goethe-Gymnasien eigene Lehrbücher, zum Beispiel

  • J. Wulff, E. Bruhn, R. Preiser: „Aufgaben zum Übersetzen ins Lateinische (Frankfurter Lehrplan)“ , drei Teile, Berlin: Weidmann, J. Wulff, E. Bruhn, R. Preiser: „Aufgaben zum Übersetzen ins Lateinische (Frankfurter Lehrplan)“, drei Teile, Berlin: Weidmann,
  • E. Bruhn: „Hilfsbuch für den griechischen Unterricht nach dem Frankfurter Lehrplan“ , zwei Teile, Berlin: Weidmann. E. Bruhn: „Hilfsbuch für den Griechischen Unterricht nach DM Frankfurter Lehrplan“, zwei Teile, Berlin: Weidmann.

Erster Direktor des Goethe-Gymnasiums wurde Karl Reinhardt (1849–1923), der zuvor seit 1886 das Städtische Gymnasium geleitet hatte. Erster Direktor des Goethe-Gymnasiums wurde Karl Reinhardt (1849-1923), der zuvor seit 1886 das Städtische Gymnasium geänder hatte. Reinhardt wurde später Ministerialdirektor im preußischen Kultusministerium und 1920 bis 1923 erster Direktor des Internats Schloss Salem. Reinhardt wurde später Ministerialdirektor im preußischen Kultusministerium und 1920 bis 1923 erster Direktor des Internats Schloss Salem. Sein Nachfolger am Goethe-Gymnasium wurde Ewald Bruhn, der sich besonders durch Veröffentlichungen zur griechischen Literatur einen Namen machte. Sein Nachfolger am Goethe-Gymnasium wurde Ewald Bruhn, der sich besonders durch Veröffentlichungen zur griechischen Literatur einen Namen.

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Schulgebäude 1944 schwer beschädigt. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Schulgebäude 1944 schwer beschädigt. Am 18. Dezember 1959 wurde der von den Architekten Zitter und Kempf entworfene Neubau eingeweiht. Am 18. Dezember 1959 wurde der von den Architekten Zitter und Kempf entworfene Neubau eingeweiht.

1969 battle die Schule die erste in Hessen und eine der ersten Schulen in Deutschland, die als Modellversuch zweisprachigen Unterricht einführte. 1969 Schlacht die Schule die erste in Hessen und eine der ersten Schulen in Deutschland, die als Modellversuch zweisprachigen Unterricht einführte.

Pädagogisches Angebot Pädagogisches Angebot

Sprachen Sprachen

Es bietet ein vielfältiges Lehrangebot mit den Fremdsprachen Englisch, Französisch, Latein, Russisch und Japanisch. Es bietet ein vielfältiges Lehrangebot mit dem Fremdsprachen Englisch, Französisch, Latein, Russisch und Japanisch. Japanisch und Russisch können als dritte Fremdsprache gelernt und im Grundkurs bis zum Abitur belegt werden. Japanisch und Russisch können als dritte Fremdsprache gelernt und im Grundkurs bis zum Abitur belegt werden.

Die Angebote im bilingualen Zug beziehen sich unter anderem auf Historical past, Geography, Philosophy, und Biology (Science) und Social Reports. Die Angebote im bilingualen Zug beziehen sich unter anderem auf Historische Vergangenheit, Geographie, Philosophie und Biologie (Wissenschaft) und Sozialberichte. Im Rahmen des Worldwide Baccalaureate (IB) besteht die Möglichkeit zu Zertifikatsprüfungen in den Fremdsprachen, in Philosophie und in den Naturwissenschaften. Im Rahmen des Weltweit Baccalaureate (IB) besteht die Möglichkeit zu Zertifikatsprüfungen in den Fremdsprachen, in Philosophie und in den Naturwissenschaften. Seit Jahren wird ein weites Spektrum an Evolved Placement (AP) Prüfungen angeboten und durchgeführt, inkl. (Substantiv, weiblich) Weitere Übersetzungsbeispiele für. Prüfungen in Economics und Psychology. Prüfungen in Wirtschaftswissenschaften und Psychologie. Ab dem Schuljahr 2007/2008 ist das Goethe-Gymnasium eine von neun hessischen Pilotschulen für das neue europäische Exzellenzlabel für zweisprachige Schulen: CertiLingua. Ab dem Schuljahr 2007/2008 ist das Goethe-Gymnasium eine von neun hessischen Pilotschulen für das neue europäische Exzellenzlabel für zweisprachige Schulen: CertiLingua. Ferner ist es am Goethe-Gymnasium möglich, dass Latein bzw. Ferner ist es am Goethe-Gymnasium möglich, dass Latein bzw. Französisch parallel zu Englisch ab der 5. Klasse belegt werden kann. Französisch parallel zu Englisch ab der 5. Klasse belegt werden kann. Dies ist einzigartig unter den öffentlichen Gymnasien in Frankfurt. Dies ist einmalig unter den öffentlichen Gymnasien in Frankfurt.

Musik Musik

Das Goethe-Gymnasium ist auch eine Schule mit Schwerpunkt Musik . Die Goethe-Gymnasium ist also Eine Schule mit Schwerpunkt Musik. Neben Chor, Kammerchor, Blockflötenorchester, sinfonischem Vororchester und Sinfonieorchester wird in den vierzügigen Klassenstufen fünf und sechs eine der Parallelklassen als Musikklasse geführt. Neben Chor, Kammerchor, Blockflötenorchester, sinfonischem Vororchester und Sinfonieorchester wird in den vierzügigen Klassenstufen fünf und sechs eine der Parallelklassen als Musikklasse geführt. Alle Schüler dieser speziellen Klassen lernen Blockflöte sowie ein Orchesterinstrument und musizieren mehrmals wöchentlich im Klassenverband. Alle Schüler dieser Klassen lernen Blockflöte und ein Orchesterinstrument und musizieren mehrmals wöchentlich im Klassenverband. Zugleich wird eine Beteiligung der Schüler an einem oder mehreren der oben erwähnten Ensembles von der Schule erwartet. Zugleich wird eine Beteiligung der Schüler an einem anderen mehrere der oben erwähnten Ensembles von der Schule erwartet.

Schullandheim Schullandheim

Das schuleigene Landheim hat eine lange Custom. Das schuleigene Landheim hat eine lange Gewohnheit. Unter den Frankfurter Gymnasien unterhält zurzeit nur das Goethe-Gymnasium ein Schullandheim. Unter den Frankfurter Gymnasien unterhält zur Zeit nur das Goethe-Gymnasium ein Schullandheim. Es befindet sich bei Oberreifenberg im Taunus und wird von den Klassenstufen fünf bis zehn zweimal im Jahr für etwa eine Woche aufgesucht. Es liegt bei Oberreifenberg im Taunus und wird von den Klassenstufen fünf bis zehn zweimal im Jahr für etwa eine Woche aufgesucht. Außerdem wird es für andere schulische Aktivitäten wie zum Beispiel für Proben des Schulorchesters oder intensives Vorbereiten der Schüler für die Abiturprüfungen genutzt. Außerdem wird es für andere schulische Aktivitäten wie zum Beispiel für Proben des Schulorchesters oder Intensivs Vorbereiten der Schüler für die Abiturprüfungen genutzt.

1921 hatte der Verein ehemaliger Goethe-Gymnasiasten das Wirtshaus Zur Rodelbahn , das heutige Schullandheim, im Rahmen einer Zwangsversteigerung erworben. 1921 had des Verein ehemalige Goethe-Gymnasiasten des Wirtshaus Zur Rodelbahn, die heutigen Schullandheim, im Rahmen Einer Zwangsversteigerung erworben. Der Kaufpreis wurde durch Spenden von Eltern und Ehemaligen aufgebracht. Der Kaufpreis wurde durch Spenden von Eltern und Ehemaligen aufgebracht. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Goethe-Gymnasium im März 1944 (nach den schweren Luftangriffen alliierter Bomber auf Frankfurt am 18. und 22. März 1944) im Rahmen der Kinderlandverschickung nach Oberreifenberg verlegt. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Goethe-Gymnasium im März 1944 (nach den schweren Luftangriffen alliierter Bomber auf Frankfurt am 18. und 22. März 1944) im Rahmen der Kinderlandverschickung nach Oberreifenberg verlegt. Das Schullandheim diente als Speise- und Unterrichtsgebäude. Das Schullandheim diente als Speise- und Unterrichtsgebäude. Die Unterbringung der Schüler erfolgte in den Accommodations und Pensionen vor Ort (namentlich des Posterholungsheimes und der Frankfurter Hof). Die Unterbringung der Schüler erfolgte in den Accommodations und Pensionen vor Ort (namentlich des Posterholungsheimes und der Frankfurter Hof). Im Spätsommer 1944 wurden weitere Frankfurter Schulkinder, die nach Krynica verlegt worden waren und nun vor dem Vormarsch der Roten Armee flüchten mussten, in Oberreifenberg einquartiert und in die Organisation der Goethe-Schule integriert. Im Spätsommer 1944 wurden weitere Frankfurter Schulkinder, die nach Krynica verlegt worden und nicht vor dem Vormarsch der Roten Armee flüchten mussten, im Oberreifenberg einquartiert und in der Organisation der Goethe-Schule integriert. Am 30. März 1945 nahmen amerikanische Truppen Oberreifenberg kampflos ein. Am 30. März 1945 nahmen amerikanische Truppen Oberreifenberg kampflos ein. Die meisten Schüler wurden bis Mitte April nach Frankfurt zurückgeschickt. Die meisten Schüler wurden bis Mitte April nach Frankfurt zurückgeschickt. Bedingt durch die Kriegswirren verblieben einige noch in Oberreifenberg, bis die Verwandten gefunden wurden. Bedingt durch die Kriegswirren Verblieben noch in Oberreifenberg, bis die Verwandten gefunden wurden. Im Juli 1945 konnte der letzte Goethe-Schüler seinen Eltern übergeben werden. Im Juli 1945 kann der letzte Goethe-Schüler seine Eltern übergeben werden. [1] [1]

Schüleraustausch Schüleraustausch

  • England (Anglo European College in Ingatestone) England (Anglo European College in Ingatestone)
  • Frankreich Frankreich
  • Japan Japan
  • Indien Indien
  • Kosovo Kosovo
  • Marokko Marokko
  • Russland Russland
  • USA USA

Bekannte Schüler Bekannte Schüler

  • Hellmut Bredereck (1904–1981), Chemiker und Stifter Hellmut Bredereck (1904-1981), Chemiker und Stifter
  • Richard Goldschmidt (1878–1958), Biologe und Genetiker, Abitur 1898 Richard Goldschmidt (1878-1958), Biologe und Genetiker, Abitur 1898
  • Richard Koch (1882–1949), Medizinhistoriker, Abitur 1901 Richard Koch (1882-1949), Medizinhistoriker, Abitur 1901
  • Karl Reinhardt (1886–1958), Klassischer Philologe, Abitur 1905, Sohn des ersten Direktors Karl Reinhardt Karl Reinhardt (1886-1958), Klassischer Philologe, Abitur 1905, Sohn des ersten Direktors Karl Reinhardt
  • Edgar Salin (1892–1974), Ökonom, Abitur 1911 Edgar Salin (1892-1974), Ökonom, Abitur 1911
  • Eduard Bornemann (1894–1976), Altphilologe, Abitur 1913 Eduard Bornemann (1894-1976), Altphilologe, Abitur 1913
  • Erich Preiser (1900–1967), Ökonom, Abitur 1918 Erich Preiser (1900-1967), Ökonom, Abitur 1918
  • Leo Löwenthal (1900–1993), Literatursoziologe, Abitur 1918 Leo Löwenthal (1900-1993), Literatursoziologe, Abitur 1918
  • Max Rudolf (1902–1995), Dirigent, Musikpädagoge und Musikwissenschaftler Max Rudolf (1902-1995), Dirigent, Musikpädagoge und Musikwissenschaftler
  • Wolfgang Preiser (1903–1997), Jurist, Abitur 1921 Wolfgang Preiser (1903-1997), Jurist, Abitur 1921
  • Hans Bethe (1906–2005), Nobelpreisträger für Physik (1967), Schüler von 1915 bis 1924 Hans Bethe (1906-2005), Nobelpreisträger für Physik (1967), Schüler von 1915 bis 1924
  • Walter Mayer (1926–2015), Physiker, Rundfunk- und Fernsehpionier, „Notabitur“ 1944 Walter Mayer (1926-2015), Physiker, Rundfunk- und Fernsehpionier, „Notabitur“ 1944
  • Lothar Zenetti (* 1926), römisch-katholischer Theologe, Priester und Schriftsteller Lothar Zenetti (* 1926), römisch-katholischer Theologe, Priester und Schriftsteller
  • Hannes Rehm (* 1943), Vorsitzender des Vorstandes Nord LB, Abitur 1964 Hannes Rehm (* 1943), Vorsitzender des Vorstandes Nord LB, Abitur 1964
  • Peter Kosta (* 1955), Professor für Slavische Sprachwissenschaft am Institut für Slavistik an der Universität Potsdam, Abitur 1976 Peter Kosta (* 1955), Professor für Slavische Sprachwissenschaft am Institut für Slavistik an der Universität Potsdam, Abitur 1976
  • Michel Friedman (* 1956), Politiker und Fernsehmoderator, ehemaliger Schulsprecher Michel Friedman (* 1956), Politiker und Fernsehmoderator, ehemaliger Schulsprecher
  • Thomas Metzinger (* 1958), Philosoph Thomas Metzinger (* 1958), Philosoph
  • Peter Zizka (* 1961), Designer Peter Zizka (* 1961), Designer
  • Thor Kunkel (* 1963), Schriftsteller, Regisseur Thor Kunkel (* 1963), Schriftsteller, Regisseur
  • Christine Schäfer (* 1965), Sopranistin Christine Schäfer (* 1965), Sopranistin
  • Sergei Chatschatrjan (* 1985), Violinist Sergei Chatschatrjan (* 1985), Violinistin
  • Tankard-Mitglieder (Thrash-Steel-Band; gegründet 1982) Tankard-Mitglieder (Thrash-Steel-Band; gegründet 1982)

Bekannte Lehrer Bekannte Lehrer

  • Karl Reinhardt (1849–1923), Altphilologe und Schulreformer Karl Reinhardt (1849-1923), Altphilologe und Schulreformer
  • Ewald Bruhn (1862–1936), Altphilologe Ewald Bruhn (1862-1936), Altphilologe
  • Felix Bölte (1863–1943), Altphilologe, Rektor 1914 bis 1920 Felix Bölte (1863-1943), Altphilologe, Rektor 1914 bis 1920
  • Richard Schwemer (1857–1928), Historiker Richard Schwemer (1857-1928), Historiker
  • Julius Höxter (1873–1944), Altphilologe Julius Höxter (1873-1944), Altphilologe
  • Richard Preiser (1871–1945), Altphilologe Richard Preiser (1871-1945), Altphilologe
  • Julius Frankenberger (1888-1943), Goetheforscher Julius Frankenberger (1888-1943), Goetheforscher
  • Eduard Bornemann (1894–1976), Altphilologe Eduard Bornemann (1894-1976), Altphilologe
  • Herbert Hess (1933–2015), Musik und Geschichte Herbert Hess (1933-2015), Musik und Geschichte

Literatur Literatur

  • Heinz-Joachim Heydorn, Karl Ringshausen (Hrsg.): Jenseits von Resignation und Phantasm: Festschrift zum 450-jährigen Bestehen des Lessing-Gymnasiums, der alten Frankfurter Lateinschule von 1520. Verlag Moritz Diesterweg, Frankfurt am Predominant 1971. Heinz-Joachim Heydorn, Karl Ringshausen (Hrsg.): Jenseits von Resignation und Phantasma: Festschrift zum 450-jährigen Bestehen des Lessing-Gymnasiums, der alten Frankfurter Lateinschule von 1520. Verlag Moritz Diesterweg, Frankfurt am Wiegende 1971.

Einzelnachweise Einzelnachweise

  1. Herbert Alsheimer: Zuflucht Oberreifenberg; Herbert Alsheimer: Zuflucht Oberreifenberg; in: Jahrbuch des Hochtaunuskreises 2005, ISBN Three-7973-0914-7, Seite 213-220. In: Jahrbuch des Hochtaunuskreises 2005, ISBN Drei-7973-0914-7, Seite 213-220.

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